Holger Witzler

Special Equipment & Product Preparation, Standort Ulm

"Ich konnte meine Ideen einbringen und wurde mit einbezogen wie ein vollwertiger Ingenieur."

Holger Witzler hat sich für den Studiengang Produktionstechnik und Organisation an der Hochschule in Ulm entschieden und hat sein sechsmonatiges Praktikum bei der Husqvarna Group im Wintersemester absolviert.

Wie sind Sie auf die Husqvarna Group aufmerksam geworden?

Auf der Suche nach einem Praktikumsplatz habe ich mich bei den verschiedensten regionalen Firmen beworben – und hatte bei der Husqvarna Group Erfolg.

Warum haben Sie sich für ein Praktikum bei der Husqvarna Group entschieden?

Maßgeblich waren das durchweg positive Bewerbungsgespräch und die attraktiven Konditionen, die zum „Praktikumspaket“ dazugehören. Da fiel die Entscheidung wirklich nicht schwer!

Welche Erwartungen hatten Sie?

Mir war es wichtig, den Arbeitsalltag eines Ingenieurs genau kennenzulernen. Da meine Stelle im Special Equipment & Product Preparation angesiedelt war, wollte ich außerdem mein technisches Know-how einbringen und erweitern. Nach allem, was ich im Vorfeld gehört hatte, hoffte ich darauf, dass ich nach einer kurzen Einführung selbstständig an Problemlösungen arbeiten und konkrete Ziele verfolgen kann.

Wie war Ihr Praktikumsstart?

Sehr interessant! Schon in der ersten Woche fand ein Workshop zu einem neuen Produkt statt, der über zwei Tage lief. Ich fand es beeindruckend, dass ich in diesem Workshop volles Mitspracherecht hatte. Ich konnte meine Ideen einbringen und wurde mit einbezogen wie ein vollwertiger Ingenieur.

In welche Aufgaben, Tätigkeiten und Projekte waren Sie während Ihres Praktikums schwerpunktmäßig involviert?

Hauptsächlich war ich mit dem Relaunch einer Trimmerserie beschäftigt. Dabei ging es nicht nur um die Einführung einer neuen Rasentrimmer-Serie, es war auch ein Pilotprojekt für das neu eingeführte Husqvarna Operating System. Da dieses Tool für die beteiligten Mitarbeiter eben noch neu und unbekannt war, war es meine Aufgabe, bei der Kommunikation, Entwicklung und Implementierung zu helfen und den Mitarbeitern so die Notwendigkeit und die daraus resultierenden Vorteile des Systems nahezubringen. Darüber hinaus war ich noch bei weiteren Produktanläufen und Linienoptimierungen mit von der Partie.

Welche drei Eigenschaften sind charakteristisch für Ihre Praktikumszeit?

Global, abwechslungsreich und kollegial.

Ihr Fazit?

Ich denke, mein Praxissemester hat sein Ziel absolut erreicht: Ich habe den Tätigkeitsbereich eines Ingenieurs/ Arbeitsvorbereiters kennengelernt und die Theorie, die ich durch mein Studium bekommen habe, durch die wichtige Praxis ergänzt.

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